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Sven Volmering macht auf Verkehrsaktion aufmerksam

Wer kennt es nicht: Man sitzt am Steuer und das Mobiltelefon klingelt. Es ist definitiv eine Herausforderung das Telefon klingeln zu lassen. Laut einer Umfrage des Bundesministeriums für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI) und des Deutschen Verkehrssicherheitsrats (DVR) geben 61 Prozent der Pkw-Fahrer an, sehr wahrscheinlich oder wahrscheinlich in bestimmten Situationen das Handy oder Smartphone am Steuer zu nutzen. Gleichzeitig schätzen 92 Prozent aller Befragten die Nutzung im Straßenverkehr als gefährlich ein. Der Automobilclub geht davon aus, dass jährlich mindestens 500 Menschen durch Ablenkung ihr Leben verlieren. Die meisten Fälle sollen auf das Mobiltelefon am Steuer zurückführen.

Um auf diese Gefahr aufmerksam zu machen, wurde die Aktion #FingervomHandy am vergangenen Montag im Rahmen der Verkehrssicherheitskampagne „Runter vom Gas“ des BMVI und des DVR in München vorgestellt.

Der Bottroper CDU-Bundestagsabgeordnete Sven Volmering hierzu:

Die Mobiltelefone sind aus unserem Alltag schwer wegzudenken. Ich selbst bin sehr darauf angewiesen. Insbesondere wenn ich unterwegs bin und etwa mit meinen Mitarbeitern kommunizieren muss. Als Familienvater ist es für mich allerdings ein absolutes Tabu als Fahrer das Mobiltelefon während der Fahrt zu nutzen. Denn damit bringe ich nicht nur mich, sondern auch meine Mitfahrer und gegebenenfalls Familie in große Gefahr. Ich unterstütze daher die Aktion #FingervomHandy aus voller Überzeugung. Sie weist genau auf diese Gefahr hin und wenn man sich das dazugehörige Video ansieht wird einem das Ganze auch nochmal bildlich vor Augen geführt. Es ist hier abrufbar und ich empfehle sehr sich dieses anzusehen.

Im Rahmen von „Runter vom Gas“ finden seit vergangenen Sonntag 20 Veranstaltungen gegen Ablenkung im Straßenverkehr statt. Die Kampagne steht unter dem Motto „Aufmerksamkeit im Straßenverkehr verträgt keine Pause“ und #FingervomHandy ist Teil der Kampagne. In Kooperation mit 14 Bundesländern soll „Runter vom Gas“ Auto-, Motorrad-, Fahrradfahrer und Fußgänger erreichen.