Menü

GladbeckBildung

08.09.2017

v.l.n.r.: Manfred Seier, Leiter der bfw Bildungsstätte in Gladbeck, Peter Rademacher, CDU-Fraktionsvorsitzender, Franz-Josef Thorwesten, CDU Gladbeck, Sven Volmering MdB, Dr. Frank Ebeling, Geschäftssegmentleitung West des bfw, Klaus Knappstein, Geschäftsbereichsleiter inab, Ulrike Schreiner, Geschäftssegmentleitung Mitte der inab – Jugend, Bildung und Beruf, Dr. Rolf Küpper, Geschäftssegmentsleiter West des bfw, Lukas Behrendt, CDU, Wolfgang Wuwer, Kommunale Koordinierung Bottrop, Verena Selent, Koordinatorin für KAoA NRW inab (Foto: Julian Kiefmann)

Der örtliche Bundestagsabgeordnete Sven Volmering besuchte gemeinsam mit dem CDU-Fraktionsvorsitzenden Peter Rademacher das Berufsfortbildungswerk (bfw) um einen Einblick in die Umschulungs- und Fortbildungsmöglichkeiten zu erhalten. An dem Gespräch nahm ebenfalls Klaus Knappstein als Vertreter der inab – Ausbildungs- und Beschäftigungsgesellschaft der bfw GmbH teil. Das Berufsfortbildungswerk ist ein anerkannter gemeinnütziger Träger der beruflichen Aus- und Weiterbildung und betreibt rund 200 Bildungsstätten im gesamten Bundesgebiet. Am Standort Gladbeck werden Umschulungen und Qualifizierungen im Landschafts- und Gartenbau sowie im Dachdeckerhandwerk angeboten. Des Weiteren bietet das bfw Angebote für Geflüchtete, Unterstützung bei Arbeitsangelegenheiten und Aktivierungsangebote für Kunden, die von Langzeitarbeitslosigkeit betroffen sind, an. Bildungsdienstleister inab – Jugend, Bildung und Beruf – ist eine Tochtergesellschaft des bfw und nutzt für die Durchführung von Projekten die Räumlichkeiten des bfw in Gladbeck.

Im Rahmen des Besuches wurden viele aktuelle Themen diskutiert. Unter anderem ging es um die Herausforderungen der voranschreitenden Digitalisierung in der Arbeitswelt sowie in der Berufsbildung. Darüber hinaus kritisierte das Berufsfortbildungswerk die hohe Belastung durch bürokratische Auflagen bei der Beantragung und Durchführung von geförderten Bildungsmaßnahmen.

Hierzu erklärt Sven Volmering:

„Die Digitalisierung in der Bildung und grade auch in der Berufsbildung wird in den nächsten Jahren eine immer stärkere Rolle spielen. Ich freue mich sehr, dass das Berufsfortbildungswerk diese Herausforderungen bereits annimmt und den Bedarf an weiteren Investitionen, gerade im Bereich der Lehrmaschinen, erkannt hat.“