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WaltropWirtschaft

14.06.2017

 

Sven Volmering MdB auf einem der „Hase Bikes“ (© Daniel Rabe/Büro Sven Volmering MdB).

 

Der CDU-Patenschaftsbundestagsabgeordnete Sven Volmering besuchte gemeinsam mit dem CDU-Bundestagskandidaten Michael Breilmann vergangenen Dienstag zwei Unternehmen in Waltrop. Erste Station war die Firma „Hase Bikes“. Gemeinsam mit der Waltroper Bürgermeisterin Nicole Moenikes, Waltrops CDU-Stadtverbandsvorsitzenden Ludger Finke und Frank Wiesemann informierten sich Sven Volmering und Michael Breilmann zuerst über das von Marec und Kirsten Hase geführte Unternehmen und dessen Produktpalette. „Hase Bikes“ ist einer der weltweit führenden Hersteller von Spezialrädern. Marec Hase wurde im Alter von 17 Jahren für die Konstruktion eines Tandemdreirads mit dem ersten Platz von „Jugend forscht“ ausgezeichnet. Siegfried Schneider, der im Marketing der Spezialradbauer tätig ist, erläuterte den Unionspolitikern anschaulich, wie aus einer „Jugendidee“ des Firmeninhabers Marec Hase ein in mittlerweile 21 Länder weltweit exportierendes, 30 Mitarbeiter starkes Unternehmen heranwuchs. Hauptabnehmer des Waltroper Unternehmens sind neben der Bundesrepublik Deutschland, die Benelux-Staaten, Frankreich, Norwegen sowie die USA. Nach einer Unternehmensführung hatten die Anwesenden die Gelegenheit einige der dreirädrigen Spezialräder selbst auszuprobieren.

Sven Volmering und Michael Breilmann hierzu:

„Die Firma ‚Hase Bikes‘ aus Waltrop ist ihrer Form in unserer Region und weit darüber hinaus einzigartig. Es freut uns besonders, dass ein damaliger Gewinner des Landeswettbewerbes ‚Jugend forscht‘ seine Ideen über Jahre hinweg weiterverfolgt hat und somit zu dem weltweiten Marktführer auf seinem Gebiet – der Entwicklung und Herstellung von Spezialrädern – geworden ist. Wir müssen mehr ‚junge Forscher‘ dazu ermutigen, ihre Ziele zu verfolgen und ihre Ideen in die Tat umzusetzen, damit solch eine Erfolgsgeschichte kein Einzelfall bleibt.“

Als Zweites stand der Besuch der Firma „Atrium Park“ auf dem Programm. Der Gründer und Betreiber Sascha Müller stellte den anwesenden Christdemokraten das Krematorium der „neusten Generation“ vor. Müller erläuterte anschaulich, welche hohen technischen Standards, besonders in Hinblick auf den Umweltschutz, nötig sind, um ein solche Einrichtung in der heutigen Zeit betreiben zu können.