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Düsseldorf. Zu den ersten 100 Tagen der rot-grünen Minderheit in NRW erklärt Sven Volmering, Landesvorsitzender der JU NRW:
„Nach 100 Tagen der Regierung Kraft muss man eine ernüchternde Bilanz ziehen. Verlierer dieser rot-grünen Politik ist ganz eindeutig die junge Generation. Die Rekordneuverschuldung sowie die Experimente in der Bildungspolitik degradieren die jungen Menschen zu Versuchkaninchen einer plan- und kopflosen Politik. Als einzigen Erfolg dieser Tage kann Hannelore Kraft ihre Wahl zur Bundesratspräsidentin verbuchen, aber das wäre ja jeder Regierungschef in NRW qua Rotationsverfahren geworden. 100 Tage Kraft sind 100 verlorene Tage für NRW!“ |
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Die NRW-CDU wird bei ihrem Parteitag am 6. November nicht nur einen neuen Parteivorsitzenden wählen, auch die Stellvertreter- Posten werden neu vergeben. Bislang gab es fünf Vize-Vorsitzende. Mit Peter Paziorek, Regierungspräsident von Münster, hat bislang nur ein Mitglied öffentlich seinen Rückzug angekündigt. Aber es stehen mindestens vier CDU-Politiker bereit, um Paziorek zu beerben.
Großes Interesse an der Nachfolge wird dem Bundestagsabgeordneten Jens Spahn, Vorsitzender im Kreis Borken, nachgesagt. Auch der frühere CDU-Generalsekretär Hendrik Wüst gilt als Aspirant. CDU-Fraktionschef Karl-Josef Laumann unterstützt die Kandidatur des JU-Vorsitzenden Sven Volmering. Sollte sich der Bocholter nicht durchsetzen lassen, will Laumann möglicherweise selbst kandidieren, um dem Münsterland einen Platz in der Parteispitze zu sichern.
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Wipperfürth. Auf dem 45. NRW-Tag der Jungen Union Nordrhein-Westfalen wurde Sven Volmering aus Bocholt mit 93 % der Delegiertenstimmen für weitere zwei Jahre zum Landesvorsitzenden gewählt. „Ich freue mich weitere zwei Jahre Landesvorsitzender sein zu dürfen. Die JU ist ein toller Verband mit großer Schlagkraft und wir werden weiterhin lautstark die Auseinandersetzung mit der rot-grünen Minderheit und ihren Steigbügelhaltern der SED-Fortsetzungspartei Die Linke suchen.“ |