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Hans Siglbauer
E-Mail: sven.volmering.ma01@bundestag.de
Telefon: +49 30 227-74459

 

 

Ältere Pressetexte

 

Mit Armin Laschet in den Wahlkampf-Endspurt
Gladbeck. Der Bundestagswahlkampf geht ins Finale. Jetzt war Armin Laschet, der Chef der NRW-CDU, in Gladbeck zu Gast. Der Ex-NRW-Landesminister streifte in seiner Rede zahlreiche Politikfelder und erteilte vor allem der Zweitstimmen-Kampagne der FDP eine klare Absage: „Die CDU kämpft um beide Stimmen!“
zum Artikel: WAZ (18.09.2013)

 

Diskussion zur Zukunft der Familie
„Ist Familie zukunftsfähig?“ Dieser Frage gingen Frauen Union, Junge Union (JU) und Senioren Union an einem Diskussionsabend mit der Landtagsabgeordneten Ina Scharrenbach und dem Bundestagskandidaten Sven Volmering nach.
zum Artikel: WAZ (14.09.2013)

 

Bayern trifft im CreativQuartier auf Westfalen
Hervest. „Wir haben erstmalig ein anderes Veranstaltungsformat gewagt. Die Reaktionen waren durchweg positiv“, freute sich am Ende CDU-Chef Tobias Stockhoff über große Resonanz auf die Veranstaltung „Bayern trifft auf Westfalen“ im CreativQuartier Fürst Leopold mit der bayrischen JU-Vorsitzenden Katrin Albsteiger und CDU-Bundestagskandidat Sven Volmering.
zum Artikel: WAZ (28.08.2013)

 

Polit-Talk bei Currywurst und Weißbier im Creativ-Quartier
Dorsten. Sven Volmering (CDU) diskutiert mit Katrin Albsteiger (CSU) am 22. August im Dorstener Creativ-Quartier. Der Reiz der politischen Auseinandersetzung liegt für den Zuhörer in der Kontroverse. Wer im Bundestagswahlkampf die Wähler zu einer spannenden Diskussion einlädt, dabei aber nicht dem politischen Mitbewerber eine Bühne bieten will, hat zunächst ein Problem. Glückliche CDU, die über eine bayrische Schwesterpartei verfügt, die im Freistaat beim Stimmenkampf unter eigener Flagge segelt.
zum Artikel: WAZ (14.08.2013)

 

Energiepreise drücken Drahtwerke
Dorsten. Wer da meint, Draht sei nicht mehr ein biegsames Stück Metall, ist noch nicht mit Rüdiger Tüshaus durch seinen Betrieb, die Dorstener Drahtwerke gegangen. Eine Stunde später weiß der Besucher: Allein die Zahl der Produkte, die das fast hundertjährige Traditionsunternehmen aus 7000 Tonnen Stahldraht pro Jahr in den Betrieben an der Marler Straße und im Industriepark Dorsten/Marl herstellt, würden die Zeilen dieses Textes mühelos füllen. Die Spanne reicht vom einfachen Schweißgitter bis zu Spezialgeweben aus feinsten Metallfäden für Hightech-Anwendungen in der Medizin- und Verfahrenstechnik.
zum Artikel: WAZ (14.08.2013)

 

Bundespräsidentenwahl: Christdemokraten aus der Region stimmten für Horst Köhler
Bei der Wahl zum Bundespräsidenten waren mit Bundestagskandidat Sven Volmering und Landratskandidat Josef Hovenjürgen auch zwei Christdemokraten aus der Region in Berlin. Keine Frage, für wen sie gestimmt haben.
zum Artikel: Dorstener Zeitung (24.05.2009)

 

Investitionen müssen Kindern zu Gute kommen
CDU begrüßt Konjunkturpaket mit gemischten Gefühlen - Eigenanteilfrage muss erst geklärt werden. „Das von der Bundesregierung vorgeschlagene Konjunkturpaket löst gemischte Gefühle bei uns aus“, erläutert CDU-Stadtverbandsvorsitzender Tobias Stockhoff die Meinung der Christdemokraten. Auf der einen Seite seien Investitionen bei den kommunalen Einrichtungen zwar dringend notwendig und aufgrund der wirtschaftlichen Lage wohl auch geboten. „Auf der anderen Seite muss uns allen aber bewusst sein, dass auch diese Ausgaben nur mittels neuer Schulden finanziert werden. Der Haushaltsausgleich rückt in immer weitere Ferne. Und zurückzahlen müssen es unsere Kinder und Enkelkinder.“

 

„Mehr Eigenverantwortung und Wettbewerbsgleichheit“
CDU-Bundestagskandidat Sven Volmering diskutierte mit Lembecker Landwirten. Lembeck – Bei seiner Sommertour vor einigen Monaten luden die Lembecker Landwirte CDU-Bundestagskandidat Sven Volmering zu einer Diskussionsrunde ein. Jetzt, wo auf den Höfen aufgrund des Winters etwas weniger zu tun ist, kam es zum Treffen mit dem landwirtschaftlichen Ortsverband Lembeck des Westfälisch-Lippischen Landwirtschaftsverbandes (WLV).
 

Traumergebnis für Volmering
CDU-Bundestagskandidat mit 98 % der Stimmen als JU-Landeschef wiedergewählt und zum JU-Spitzenkandidaten für Bundestagswahl aufgestellt

 

Volmering: „Danke für die herzliche Aufnahme“
CDU sieht Sommertour als vollen Erfolg – Über 100 Unternehmen, Vereine und Institutionen besucht. Dorsten – Acht Tage lang nutzte CDU-Bundestagskandidat Sven Volmering im Rahmen der CDU-Sommertour die Gelegenheit, um sich in Dorstens elf Stadtteilen über die Menschen und ihre Probleme zu informieren. Insgesamt über 100 Unternehmen, Vereine und Institutionen habe er dabei besucht und sich ein erstes Bild machen können.

 

Spannender als im Fernsehen
Bottrop. Im Jugend-Cafe trafen die sechs Bewerber ums Bundestagsmandat zum Politcafe zusammen. Die WAZ befragte fünf Teilnehmerinnen und Teilnehmer. Was den jungen Leuten imponiert: „Als wir alle fragten, was sie denn für den Fall ihrer Wahl zuerst machten, da wollte Hans-Günter Reitmeyer von den Grünen gleich die Atomenergie abschaffen. Da gefiel uns Sven Volmering am besten, der einfach nur bekannte, dann würde er sich freuen.”
zum Artikel: WAZ (15.09.2009)

 

Podiumsdiskussion der Kandidaten
Gladbeck. Vier von fünf Bundestags-Kandidaten für den hiesigen Wahlkreis stellten sich auf Einladung der KAB den interessierten Zuhörern vor. Nur der Kandidat der Linken war nicht gekommen. Sven Volmering will eine der von der CDU thematisierten „Modell-Regionen” in Gladbeck und Umgebung verankert sehen. Außerdem ist er für eine Gemeindefinanz-Reform und er sieht den Ausbau der A 52 als einen wichtigen Punkt an.
zum Artikel: WAZ (16.09.2009)

 

CDU-Wähler mobilisieren
Bottrop. Sven Volmering ist der Bundestagskandidat der CDU. Der Landesvorsitzende der Jungen Union weiß, dass er nicht die Favoritenrolle hat, will aber um jede Stimme käpmpfen.Er hat nicht die Favoritenrolle, „aber ich kämpfe um jede Stimme”, sagt Sven Volmering (33), der Bundestagskandidat der CDU für diesen Wahlkreis. Und als ob sich die Koalitions-Stimmung vom Fernsehduett des vergangenen Sonntags übers Land gelegt hat, empfindet er diesen Bundestagswahlkampf als nicht so polarisierend - „ er hat eher menschliche Komponenten”. In Bottrop, Gladbeck und Dorsten begegnen ihm die Menschen freundlich - „wobei ich auf die Leute zugehe und mich nicht unter den Schirm am Wahlkampfstand zurückziehe”.
zum Artikel: WAZ (18.09.2009)

 

„Tigerenten-Koaltion oder linke Mehrheit“
CDU-Generalsekretär Hendrik Wüst schwört Dorstener CDU auf Wahlkampfendspurt ein und zeigt Unterschiede zur SPD auf. Dorsten – Der Dorstener CDU-Bundestagskandidat Sven Volmering machte es am Montagabend im Forum der VHS bei seiner Begrüßung noch einmal ganz deutlich: „Wir wollen in Dorsten mit einem guten Ergebnis zum CDU-Ergebnis bei der Bundestagswahl beitragen und nach Jahren wieder vor der SPD in Dorsten liegen.“ Daher werde er gemeinsam mit den Dorstener Parteifreunden und den Freunden aus Gladbeck und Bottrop engagiert um jede Stimme kämpfen. Wichtig sei ihm, dass in diesem Wahlkreis nicht länger ein Ungleichgewicht der Interessen zu Gunsten Bottrops herrschen dürfe. „Ich möchte, dass alle Städte in Zukunft Gehör bei ihrem Abgeordneten finden“, so Volmering.

 

Thomas Böhmer beschleunigt den Ball auf fast 100 km/h
Dorstener gewinnt beim Fußballwettbewerb von Sven Volmering und Junger Union Tickets für Schalke – Dortmund. Dorsten -  „Mein Sohn hat mich überredet, da muss ich doch glatt mal mein Glück probieren“, versichert ein Mittvierziger und läuft strammen Schrittes an. Kurzer Anlauf und ab ins Netz. Danach ein Blick aufs Gerät und ein breites Grinsen. In digitalen Lettern erscheint das Ergebnis – 53 km/h.

 

Von Smileys und Listenplätzen
Nach der Wahl ist vor der Wahl: Bereits am Montag trug Dorstens CDU-Chef Tobias Stockhoff dem Unionskandidaten Sven Volmering für die Bundestagswahl 2013 die erneute Kandidatur an. Mit einem kreativen Wahlkampf habe Volmering gegen den Bundestrend für die Union zugelegt, die CDU erstmals seit 1983 bei einer Bundestagswahl zur stärksten Partei in Dorsten gemacht und den Abstand zum SPD-Herausforderer im Wahlkreis Dorsten-Gladbeck-Bottrop von 23 auf unter 10 % verringert. Stockhoff: „Wir würden uns freuen, wenn Volmering sich aktiv bei uns in die Partei- und Fraktionsarbeit einbringen würde und er 2013 erneut bei uns für den Bundestag kandidiert.”
zum Artikel: WAZ (28.09.2009)

 

JU fühlt sich brüskiert: Kanzlerin will nicht zum Deutschlandtag kommen
Berlin - Angela Merkel hat Ärger. Während die Bundeskanzlerin mit FDP und CSU um den Koalitionsvertrag eines schwarz-gelben Bündnisses ringt, ist sie als CDU-Vorsitzende ausgerechnet mit der eigenen Nachwuchsorganisation Junge Union (JU) in einen Streit geschlittert. Ein "Schlag ins Gesicht" und "unbegreiflich" sei die Absage der Kanzlerin, auf dem Deutschlandtag, dem traditionellen JU-Jahrestreffen am kommenden Sonntag zu sprechen, schreibt der Vorsitzende des größten JU-Landesverbands, Nordrhein-Westfalen, Sven Volmering.
zum Artikel: Die Welt (14.10.2009)

 

"Frau Merkel schlägt der JU ins Gesicht"
Angela Merkel hat ihre Teilnahme am Deutschlandtag der Jungen Union kurzfristig abgesagt. Sven Volmering, JU-Vorsitzender in Nordrhein-Westfalen, droht der Kanzlerin.
zum Artikel: Die Zeit (15.10.2009)

 

Junge Union schimpft über Merkels Wellness-Kurs
Frust über die Kanzlerin: Bei ihrem Deutschlandtag entlädt sich die Kritik der Jungen Union an Angela Merkels Führungsstil. JU-Chef Philipp Mißfelder greift die Wut der Basis auf - den Rentnerschreck will er aber nicht mehr geben.Am Freitagabend entlädt sich in der "Halle Münsterland" die Enttäuschung über Merkel. Mehrere Delegierte haben Wahlkampfschilder überklebt - statt "Angie" steht da nun "Angry". Wütend ist auch Sven Volmering. "Es ist mir unbegreiflich, dass es nicht möglich sein soll, zwischen Freitagabend und Sonntag Zeit zu finden, mit uns zu diskutieren." Immerhin habe die JU über 126.000 Mitglieder - mehr als Grüne und FDP zusammen. Als Volmering sagt, "unter Helmut Kohl wäre so etwas nicht möglich gewesen", dröhnen "Helmut, Helmut"-Sprechchöre durch den Saal.
zum Artikel: Spiegel Online (17.10.2009)

 

JU NRW startet Wahlkampftour
Düsseldorf. Die Junge Union Nordrhein-Westfalen startet am Samstag ihre Wahlkampftour zur Landtagswahl 2010. Unter dem Motto „Zeit für Optimisten“ werden der Landesvorsitzende der JU NRW, Sven Volmering sowie ein JU-Wahlkampfteam NRW bereisen und für eine stabile CDU-Mehrheit werben. „Wir werden zwischen dem 10. April und dem 8. Mai 2010 in  verschiedenen Städten und Kreisen im ganzen Land präsent sein."
zum Artikel: Junge Union Unna (09.04.2010)

 

Merkel macht NRW-CDU Mut
Auf dem Landesparteitag in Münster sagte die Bundeskanzlerin dem nordrhein-westfälischen Ministerpräsidenten Jürgen Rüttgers ihre volle Unterstützung zu. 15 Mal will Angela Merkel im Wahlkampf auftreten. Eindringlich warnten beide vor einem rot-roten Bündnis. Der Landesvorsitzende der Jungen Union, Sven Volmering, setzte sich in der anschließenden Debatte dafür ein, dass das Wort "Neoliberale" aus dem Entwurf für das Wahlprogramm gestrichen wurde. Die CDU grenze sich von den "Marktradikalen" ebenso wie von der Staatsgläubigkeit der Linken, ab, heißt es statt dessen. In ihrem einstimmig verabschiedeten Wahlprogramm spricht sich die CDU für das gegliederte Schulwesens samt Hauptschulen aus.

 

44. NRW-Tag der Jungen Union – Zeit für Optimisten!
Die Junge Union Nordrhein-Westfalen hat sich auf ihrem 44. NRW-Tag in Pulheim noch mal für die Schlussphase des Landtagswahlkampfes motiviert. Mit der Beschlussfassung des Antrages „Zeit für Optimisten! NRW – Zukunft braucht Stabilität!“ wurden die Weichen für eine generationengerechte und zukunftsweisende Politikgestaltung festgelegt, die nach der Wahl umgesetzt werden soll.
zum Artikel: Junge Union Paderborn (24.04.2010)

 

JU-Chef Sven Volmering: „Inhaltliche Arbeit der CDU NRW auf breitere Basis stellen!“
Erste Konsequenzen aus dem schlechten Wahlergebnis bei der nordrhein-westfälischen Landtagswahl fordert die Junge Union. Dazu erklärt ihr Landesvorsitzender Sven Volmering heute in Düsseldorf: „Unabhängig von den laufenden Sondierungsgesprächen sowie der noch unter breiter Beteiligung der Parteibasis durchzuführenden  intensiven Analyse des schlechten Wahlergebnisses vom 9. Mai hat die Junge Union zwei erste Vorschläge entwickelt...´´

 

JU-Landesverbände fordern Regionalkonferenzen der CDU - Diskussion über zukünftige Ausrichtung der CDU und Sparpaket gefordert
Die Landesverbände der Jungen Union Baden-Württemberg, Hessen, Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz, Schleswig Holstein, und Thüringen  fordern von der  CDU-Bundespartei die Organisation und Durchführung von Regionalkonferenzen unter Beteiligung von Angela Merkel.
zum Artikel: Junge Union NRW (11.06.2010)


Kongress der JU NRW zum Thema „CDU – Volkspartei der Zukunft?“ - Klare Worte, klarer Auftrag!
Düsseldorf. Mit mehr als 70 Besuchern konnte die JU NRW am vergangenen Samstag eine Diskussionsreihe eröffnen, die sich thematisch mit Status und Profil der CDU als Volkspartei befasst. Im Düsseldorfer Palais Wittgenstein erörterten, nach einem Einführungsreferat von TNS Emnid-Geschäftsführer Klaus Peter Schöppner über die demoskopische Situation der Union, Vertreter von Medien, Kirche, Wirtschaft und Wissenschaft das Bild der CDU in der Gesellschaft. Im Anschluss diskutierten auch die übrigen Teilnehmer mit den Gästen. Im Mittelpunkt der Diskussion stand der Profil- und Identitätsverlust der Union.

 

Sven Volmering mit 93 % im Amt des Landesvorsitzenden bestätigt!
Wipperfürth.  Auf dem 45. NRW-Tag der Jungen Union Nordrhein-Westfalen wurde Sven Volmering aus Bocholt mit 93 % der Delegiertenstimmen für weitere zwei Jahre zum Landesvorsitzenden gewählt. „Ich freue mich weitere zwei Jahre Landesvorsitzender sein zu dürfen. Die JU ist ein toller Verband mit großer Schlagkraft und wir werden weiterhin lautstark die Auseinandersetzung mit der rot-grünen Minderheit und ihren Steigbügelhaltern der SED-Fortsetzungspartei Die Linke suchen.“
zum Artikel: Junge Union Dorsten (20.09.2010)

 

NRW-CDU: Machtkampf auch um die Vize-Posten
Die NRW-CDU wird bei ihrem Parteitag am 6. November nicht nur einen neuen Parteivorsitzenden wählen, auch die Stellvertreter- Posten werden neu vergeben. Bislang gab es fünf Vize-Vorsitzende. Mit Peter Paziorek, Regierungspräsident von Münster, hat bislang nur ein Mitglied öffentlich seinen Rückzug angekündigt. Aber es stehen mindestens vier CDU-Politiker bereit, um Paziorek zu beerben.

 

100 Tage Kraft sind 100 verlorene Tage!
Düsseldorf. Zu den ersten 100 Tagen der rot-grünen Minderheit in NRW erklärt Sven Volmering, Landesvorsitzender der JU NRW: „Nach 100 Tagen der Regierung Kraft muss man eine ernüchternde Bilanz ziehen. Verlierer dieser rot-grünen Politik ist ganz eindeutig die junge Generation. Die Rekordneuverschuldung sowie die Experimente in der Bildungspolitik degradieren die jungen Menschen zu Versuchkaninchen einer plan- und kopflosen Politik. Als einzigen Erfolg dieser Tage kann Hannelore Kraft ihre Wahl zur Bundesratspräsidentin verbuchen, aber das wäre ja jeder Regierungschef in NRW qua Rotationsverfahren geworden. 100 Tage Kraft sind 100 verlorene Tage für NRW!“
zum Artikel: Junge Union Soest (24.10.201)

 

CDU-Basis in NRW fordert den kompletten Neuanfang
Essen. Die CDU-Basis in NRW fordert die schonungslose Aufarbeitung der Wahlniederlage. In mehreren Kreisverbänden heißt es, die Union brauche in NRW andere Themen und frisches Führungspersonal. Armin Laschet und Karl-Josef Laumann, die die Röttgen-Nachfolge anstreben, sind nicht unumstritten.
zum Artikel: WAZ (21.05.2012)

 

„Als Christdemokrat in NRW fühlt man sich gedemütigt“
Sven Volmering, stellvertretender Landeschef der NRW-CDU und Vorsitzender der Jungen Union in Nordrhein-Westfalen, rechnet mit der Bundespartei ab. Der Rauswurf Norbert Röttgens sei ein „Schlag ins Kontor“ gewesen. Von der Kanzlerin fordert er einen inhaltlichen und personellen Erneuerungsprozess. Und auch die anderen Landesverbände bekommen im Interview mit Handelsblatt Online ihr Fett weg.
zum Artikel: Handelsblatt (22.05.2012)

 

Rot-grüner Koalitionsvertrag ohne Verantwortung und ohne Vision für NRW!
Zum vorliegenden rot-grünen Koalitionsvertrag erklärt der Landesvorsitzende der Jungen Union NRW und stellvertretende Landesvorsitzende der CDU NRW, Sven Volmering:„Die 200 Seiten rot-grüne Koalitionsvereinbarung präsentieren für die nächsten fünf Jahre einen Regierungsansatz ohne Verantwortung und Vision für NRW. Angesichts der enormen Verschuldung in NRW ist es ein schlechter Witz, dass das Kapitel „Finanzen“ erst auf der Seite 179 in Zeile 8196 beginnt. Die Worthülsen von Sparwillen und Konsolidierung können nicht darüber hinwegtäuschen, dass Rot-Grün de facto fast ausschließlich den Bund und die Steuerzahler heranzieht, um Einsparungen zu erzielen. Konkrete Maßnahmen fehlen in vielen Politikfeldern und die meisten Absichtserklärungen sind nichts anderes als blumige Prosa.

 

Kriselnde CDU sucht Wege zum Neuanfang
So gibt es in diesen Tagen viel Bewegung in der Landes-CDU. Programmatisch, wenn etwa der Vorsitzende der Jungen Union (35.000 Mitglieder in NRW), Sven Volmering, an die jungen Wähler erinnert: "Es ist wenig hilfreich, wenn sie die CDU als Partei erleben, die im Internet Verbote einführen und in Fussballstadien die Stehplätze abschaffen will." Und auch strukturell steht viel zur Diskussion.
zum Artikel: Die Welt (17.06.2012)

 

Volmering bleibt CDU-Landesvize
Der stellvertretende Dorstener CDU-Stadtverbandsvorsitzende Sven Volmering setzte sich dabei in einer Kampfabstimmung durch und wurde als einer von fünf stellvertretenden CDU-Landesvorsitzenden wiedergewählt. Dabei konnte er sein Ergebnis von 2010 noch einmal steigern. „Die Delegierten haben mit ihrem Votum die engagierte inhaltliche Arbeit von Sven Volmering gewürdigt“, ist sich Dorstens CDU-Chef Tobias Stockhoff sicher. So wurde auf Volmerings Initiative auch der Antrag der Jungen Union NRW nach einem Grundsatzprogramm für die CDU NRW angenommen.
zum Artikel: Stadtspiegel Dorsten (02.07.2012)

 

Volmering denkt an die Zukunft
„Die Partei befindet sich noch immer im Zustand der tiefen Schockstarre, aus der sie bislang noch nicht aufgewacht ist“, formuliert es unverschnörkelt Sven Volmering, Landesvorsitzender der Jungen Union und einer der fünf Laschet-Stellvertreter. Seine Forderung: personelle Verjüngung und ein Grundsatzprogramm. „Wenn wir die Partei neu aufbauen wollen, müssen wir jungen Leuten auch Entwicklungsmöglichkeiten geben. Für die Kommunalwahl 2014 heißt das, dass Junge- Union-Vertreter in den Wahlkreisen aufgestellt werden müssen.“ Immerhin sei die Jugendorganisation die Stütze bei den Wahlkämpfen sei.
zum Artikel: Bocholter-Borkener Volksblatt (23.07.2012)

 

Norbert Walter-Borjans gibt persönliches Scheitern zu und stellt eigenen Mitarbeitern Armutszeugnis aus!
Zu den Plänen, im Finanzministerium für eine Millionen Euro externe Berater einzustellen, erklärt der Landesvorsitzende der Jungen Union NRW und stellvertretende Vorsitzende der CDU NRW Sven Volmering: "Mit der Einstellung von vier millionenschweren externen Beratern gibt der NRW-Finanzminister endgültig jeglichen eigenen politischen Gestaltungswillen auf. Er  stellt sich und seinen eigenen Mitarbeitern ein Armutszeugnis aus..."
zum Artikel: Junge Union NRW (04.09.2012)

 

CDU-Vorstände nominieren Landes-Vize Sven Volmering für Bundestag
Der stellvertretende CDU-Landesvorsitzende Sven Volmering soll erneut Bundestagskandidat der CDU im gemeinsamen Wahlkreis der Städte Bottrop, Gladbeck und Dorsten werden. „In den letzten beiden Wochen haben der CDU-Kreisvorstand Bottrop und die beiden CDU-Stadtverbandsvorstände Dorsten und Gladbeck Sven Volmering jeweils einstimmig zum Bundestagskandidaten für den gemeinsamen Bundestagswahlkreis 125 nominiert“, berichtet der Bottroper CDU-Kreisvorsitzende Bernd Hohaus. Der 36-jährige verheiratete Lehrer für Geschichte, Politik und Wirtschaft trat schon 2009 bei der Bundestagswahl für die CDU an.
zum Artikel: WAZ (10.09.2012)

 

Sven Volmering kandidiert 2013 erneut für CDU
Sven Volmering wird bei der Bundestagswahl 2013 erneut für die CDU antreten im Wahlkreis Dorsten, Gladbeck und Bottrop. Delegierte der drei Stadtverbände votierten am Donnerstag im Brauhaus Kirchhellen mit 98 % für seine Kandidatur (163 Ja-Stimmen, 4 Nein, eine Enthaltung). Pointe am Rande: Bei der Kandidatenkür 2009 bekam er exakt das gleiche Ergebnis. In den letzten Wochen hatten sich schon die Parteivorstände für ihn ausgesprochen. Volmering (36) ist verheiratet, wohnt in Dorsten, arbeitet als Lehrer für Geschichte, Politik und Wirtschaft an einem Gymnasium in Bocholt. Er ist Vorsitzender der Jungen Union NRW und stellvertretender Landesvorsitzender der CDU.
zum Artikel: WAZ (14.09.2012) 

 

Junge Union schlägt Helmut Kohl vor
Kurz vor den Feierlichkeiten zum Regierungsjubiläum von Helmut Kohl hat der CDU-Nachwuchs den "Kanzler der Einheit" für den Friedensnobelpreis vorgeschlagen. 30 Jahre nach dem Amtsantritt Kohls als Bundeskanzler wäre der Nobelpreis die "stärkste Geste", sagte der nordrhein-westfälische Junge-Union-Chef Sven Volmering unserer Redaktion.
zum Artikel: Rheinische Post (21.09.2012)

 

CDU Kein Platz für Kritik beim Deutschlandtag der Jungen Union
Dieses Mal könnte das Rententhema für jede Menge Zündstoff sorgen. Die JU lehnt das Modell der Zuschussrente von Arbeitministerin Ursula von der Leyen (CDU) vehement ab. Sie favorisiert das kürzlich vorgestellte Konzept junger Abgeordneter von Union, darunter Mißfelder, und FDP, das eine Stärkung der privaten und betrieblichen Eigenvorsorge vorsieht. Geschickt umgarnt Merkel den Unions-Nachwuchs: „Es ist ein guter Vorschlag, zu überlegen, ob man das private Element bei der Rente stärken sollte“, sagt die CDU-Chefin. „Das war ein wichtiges Signal“, meint der JU-Landeschef aus NRW, Sven Volmering, anschließend. Nicht nur bei der Rente sucht Merkel den Schulterschluss mit den Delegierten, sondern auch beim Netzausbau und der Netzpolitik.
zum Artikel: WAZ (06.10.2012)

 

Im Rentenstreit stützt Merkel die Jungpolitiker
Zum Auftakt des "Deutschlandtags" der Jungen Union (JU) in Rostock bezeichnete Merkel den Vorstoß Mißfelders und weiterer Jungpolitiker der Koalition als "wichtiges Element, vielleicht noch nicht die ganze Lösung". Es komme jetzt darauf an, "zusammen mit Ursula von der Leyen einen Weg zu finden", an dessen Ende auch die gesetzliche Rentenversicherung nicht an Bedeutung verliere. Ausdrücklich hob sie hervor: "Die Junge Union hat uns einen Weg eröffnet." (...)
zum Artikel: Rheinische Post (06.10.2012)