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2 months ago

Sven Volmering

Es soll nun eine „schonungslose Analyse“ des Wahlkampfes geben. Sehr gerne folgende Geschichte. Im Mai 2021 gab es große Aufregung für etwas eigentlich Selbstverständliches. Die CDU legt eine in den Medien als „Fliegenpilz-Papier“ bezeichnete Auseinandersetzung mit dem Grünen-Wahlprogramm vor. Vollkommen normal, die Empörung vieler Medien konnte ich nie nachvollziehen. Normales Alltagsgeschäft. Gab es immer schon. So what? Für die SPD hatte man dies lange Zeit nicht. Und zwar bis weit in den August. Und da wurde es massiv eingefordert während einer Online-Konferenz mit mehreren Kandidaten. In einer Phase , in der die SPD deutlich anzog, während unsere Zahlen nach unten rauschten und mir wenige Tage später ein führender Politiker unserer Partei freundschaftlich riet: „Sven, investiere nicht zu viel. Es wird nicht klappen.“ Was war die Begründung des hochrangigen KAH-Mitarbeiters, warum das Papier noch nicht vorliegt: „Vor 3 Wochen stand die SPD noch bei 14 Prozent. Das Papier reichen wir jetzt
nach.“ Fakt ist : Man war nicht auf die SPD eingestellt , sondern nur auf die Grünen. Man hat die SPD unterschätzt. Man hat nicht einmal mehr das Selbstverständliche gemacht. Und vorbereitet. Wie sagte Sun Tzu so schön: „Jeder Kampf wird gewonnen, bevor er ausgetragen wird." Die SPD hat ihn wohl besser gelesen und verstanden als die CDU.
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Ich befürchte, die CDU versteht schon länger nichts mehr - auf allen Ebenen.

Scholz ist es zudem gelungen, sich als eigentlichen Nachfolger von Merkel darzustellen. Das war um so leichter, weil Teile der Union sich von ihr distanziert haben.

Zeit genug gehabt einen Nachfolger aufzubauen

Wenn man ehrlich ist, ist es die bedingungslose Gefolgschaft der Kanzlerin, die der CDU das Genick gebrochen hat. Jahrelang hat man desaströse Entscheidungen der Kanzlerin mitgetragen (Zuwanderung, Schulden-EUnion, Energiepolitik, mangelndes Demokratieverständnis) oder selbst gefördert. Nein, so etwas auf wenige Monate des Wahlkampfes abzustellen, ist doch viel zu kurz gegriffen. Die Menschen haben sich völlig zurecht abgewandt, weil die Union völlig beliebig geworden ist. Und das über einige Jahre.

2 months ago

Sven Volmering

Hendrik Wüst muss Ministerpräsident werden!!!Mit Hendrik Wüst als Nachfolger im Amt des Ministerpräsidenten hätten wir als Kommunen weiterhin einen engagierten Ansprechpartner an der Spitze der NRW-Landesregierung.

Gerade mit Blick auf die Herausforderungen von Pandemie und Flutkatastrophe ist es wichtig, dass durch eine zügige Nachfolgeentscheidung die Handlungsfähigkeit unseres Bundeslandes NRW gesichert ist.

Wir brauchen jetzt klare und verlässliche Führung!

Hendrik Wüst bringt als Abgeordneter des nordrhein-westfälischen Landtages nicht nur die formale Voraussetzung für das Amt des Ministerpräsidenten mit.

Seine Erfahrungen auf der kommunalen Ebene und im Ministeramt, seine unaufgeregte und sachorientierte Art sowie sein offenes Ohr für die Belange der Menschen zeichnen ihn auch als Menschen und Politiker aus.

Landrat Bodo Klimpel, Haltern am See
stellv. Bürgermeisterin Christel Briefs, Dorsten
Bürgermeister Tobias Stockhoff, Dorsten
Kreisvorsitzender Michael Breilmann, Castrop-Rauxel
Bürgermeister Carsten Wewers, Oer-Erkenschwick
Fraktionsvorsitzender Lars Ehm, Oer-Erkenschwick
Sven Volmering ehm. MdB, Bocholt
Bürgermeister Manuel Deitert, Reken
Fraktionsvorsitzender Hendrik Griesbach, Haltern am See
Kreistagsmitglied Nicklas Kappe, Dorsten
Fraktionsvorsitzender Bernd-Josef Schwane, Dorsten
Bürgermeister Andreas Stegemann, Haltern am See

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Hendrik Wüst muss Ministerpräsident werden!!!

2 months ago

Tobias Stockhoff

Mit Hendrik Wüst als Nachfolger im Amt des Ministerpräsidenten hätten wir als Kommunen weiterhin einen engagierten Ansprechpartner an der Spitze der NRW-Landesregierung.

Gerade mit Blick auf die Herausforderungen von Pandemie und Flutkatastrophe ist es wichtig, dass durch eine zügige Nachfolgeentscheidung die Handlungsfähigkeit unseres Bundeslandes NRW gesichert ist.

Wir brauchen jetzt klare und verlässliche Führung!

Hendrik Wüst bringt als Abgeordneter des nordrhein-westfälischen Landtages nicht nur die formale Voraussetzung für das Amt des Ministerpräsidenten mit.

Seine Erfahrungen auf der kommunalen Ebene und im Ministeramt, seine unaufgeregte und sachorientierte Art sowie sein offenes Ohr für die Belange der Menschen zeichnen ihn auch als Menschen und Politiker aus.

Landrat Bodo Klimpel, Haltern am See
stellv. Bürgermeisterin Christel Briefs, Dorsten
Bürgermeister Tobias Stockhoff, Dorsten
Kreisvorsitzender Michael Breilmann, Castrop-Rauxel
Bürgermeister Carsten Wewers, Oer-Erkenschwick
Fraktionsvorsitzender Lars Ehm, Oer-Erkenschwick
Sven Volmering ehm. MdB, Bocholt
Bürgermeister Manuel Deitert, Reken
Fraktionsvorsitzender Hendrik Griesbach, Haltern am See
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Fraktionsvorsitzender Bernd-Josef Schwane, Dorsten
Bürgermeister Andreas Stegemann, Haltern am See

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Mit Hendrik Wüst als Nachfolger im Amt des Ministerpräsidenten hätten wir als Kommunen weiterhin einen engagierten Ansprechpartner an der Spitze der NRW-Landesregierung. 

Gerade mit Blick auf die Herausforderungen von Pandemie und Flutkatastrophe ist es wichtig, dass durch eine zügige Nachfolgeentscheidung die Handlungsfähigkeit unseres Bundeslandes NRW gesichert ist. 

Wir brauchen jetzt klare und verlässliche Führung! 

Hendrik Wüst bringt als Abgeordneter des nordrhein-westfälischen Landtages nicht nur die formale Voraussetzung für das Amt des Ministerpräsidenten mit. 

Seine Erfahrungen auf der kommunalen Ebene und im Ministeramt, seine unaufgeregte und sachorientierte Art sowie sein offenes Ohr für die Belange der Menschen zeichnen ihn auch als Menschen und Politiker aus.  
 
Landrat Bodo Klimpel, Haltern am See
stellv. Bürgermeisterin Christel Briefs, Dorsten
Bürgermeister Tobias Stockhoff, Dorsten
Kreisvorsitzender Michael Breilmann, Castrop-Rauxel
Bürgermeister Carsten Wewers, Oer-Erkenschwick
Fraktionsvorsitzender Lars Ehm, Oer-Erkenschwick
Sven Volmering ehm. MdB, Bocholt
Bürgermeister Manuel Deitert, Reken
Fraktionsvorsitzender Hendrik Griesbach, Haltern am See
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Hendrik Wüst wäre eine großartige Wahl.

Prima

Sehr gut geschrieben!!!

Als Verkehrsminister in Nrw macht Hendrik Wüst einen guten Job, daher ist er ein würdiger und geeigneter Kandidat für das Amt des Ministerpräsidenten.

Uwe Senftleben, Lembeck

Mit Hendrik Wüst würden wir einen sachlich und fachlich orientierten, besonnenen Politiker aus dem Westmünsterland als Ministerpräsident bekommen. Ich schätze ihn sehr und schließe mich dieser Empfehlung gerne an.

Christian Enxing, stellvertretender Fraktionsvorsitzender CDU-Ratsfraktion Gladbeck

Geht das jetzt schon per Akklamation und wieder ohne Abstimmung/Wahl? 🧐

Jung ,dynamisch und ein Macher- kein Quatscher. 👍

Uwe Gellrich, Dorsten-Altstadt

Gibt es keinen CDU Politiker ohne Skandal und Rücktritt?

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2 months ago

Andreas Kohaupt

Danke Sven Volmering für diese klare Analyse! Ich hoffe mehr CDUler gehen so offen in die Kritik wie du und Christian Nienhaus. Denn auch das ist gelebte Demokratie! Offen Fehler anzusprechen. Die CDU brauch nun dringend einen Veränderung, die Meinungen der Bürger und ihrer Mitglieder darf ihr nicht mehr länger egal sein. Den Kanzlerwählverein gibt es nicht mehr! ... See MoreSee Less

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